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Suchbegriff: Finanzen & Wirtschaft

Der Artikel untersucht die wichtigsten Triebkräfte des globalen Handels im Jahr 2026 und beleuchtet dabei insbesondere den anhaltenden Zollkrieg, Streitigkeiten um die Besteuerung digitaler Unternehmen und den Kampf um Ressourcen. Trotz der anhaltenden Strafzölle der USA und der Handelsspannungen geht die WTO davon aus, dass der globale Handel weiter wachsen wird, wenn auch langsamer, wobei Europa und Asien weiterhin die wichtigsten Motoren des globalen Handelsvolumens bleiben werden.
Umfassende 4-Wochen-Vorschau auf wichtige Wirtschafts- und Finanzereignisse in der Schweiz vom 15. Januar bis zum 11. Februar 2026, darunter die Veröffentlichung der Unternehmensergebnisse großer Schweizer Unternehmen wie UBS, Roche, Novartis und ABB sowie Wirtschaftsindikatoren des Bundesamtes für Statistik und Ereignisse der Schweizerischen Nationalbank.
Das Weltwirtschaftsforum in Davos und die Crypto Finance Conference in St. Moritz beleuchten unkonventionelle Investitionsmöglichkeiten wie Asteroidenbergbau, Weltraumtourismus und die Mondwirtschaft. Marc Bernegger erörtert, wie die Weltraumwirtschaft bis 2035 ein Volumen von 1,8 Billionen US-Dollar erreichen könnte, wobei Gold und Seltene Erden die Hauptziele für den Weltraumbergbau sind. Die Konferenzen befassen sich auch mit den Herausforderungen für Zentralbanken, Veränderungen in der Geldpolitik und neuen Chancen in der Schwerelosigkeitsindustrie.
Burckhardt Compression streicht 68 Verwaltungsstellen in Winterthur und begründet dies mit dem Wettbewerbsdruck durch den starken Schweizer Franken. Das Unternehmen verlagert einen Teil der Arbeit nach Indien, behält Winterthur jedoch als zentralen Standort bei. 14 Kündigungen für spezialisierte Funktionen werden verschoben.
Der Artikel befasst sich mit dem weit verbreiteten Irrglauben, dass kinderlose Ehepartner automatisch alles erben, und erklärt, dass nach deutschem Erbrecht Verwandte des Verstorbenen Anspruch auf Teile des Nachlasses haben können. Rechtsexperten empfehlen die Erstellung eines Testaments, um Erbengemeinschaften zu vermeiden und eine ordnungsgemäße Nachlassverteilung sicherzustellen. Dabei betonen sie, wie wichtig es ist, Alleinerben und Schlusserben zu benennen und gleichzeitig Flexibilität bei Entscheidungen zur Nachlassplanung zu wahren.
UBS stufte die Ems-Chemie-Aktie auf „Kaufen” hoch, was zu einem deutlichen Kursanstieg führte. Der Schweizer Spezialist für Hochleistungspolymere dürfte nach fünf Jahren der Stagnation wieder Umsatz- und Gewinnwachstum verzeichnen, wobei niedrigere Inputkosten die Margen möglicherweise auf historische Höchststände treiben könnten.
Deutsche Goldhändler erleben ein äußerst erfolgreiches Jahr, da die Goldpreise ihren Rekordanstieg fortsetzen und die Marke von 4.600 US-Dollar pro Unze überschreiten. Der Anstieg wird durch das Misstrauen gegenüber dem US-Dollar und die Besorgnis über die Unabhängigkeit der Federal Reserve nach Untersuchungen der US-Regierung angetrieben. Deutsche Anleger kaufen zunehmend Gold als sicheren Hafen, wovon lokale Edelmetallhändler erheblich profitieren.
Jan Schoch, Gründer der Leonteq AG und Schweizer Fintech-Pionier, gibt in einem Interview persönliche Einblicke und Reflexionen und betont, dass die Gründung von Leonteq seine beste Investition war, die sich zu einem Einhorn-Unternehmen entwickelt hat. Er spricht über seine aktuellen Projekte, darunter die Tourismusentwicklung Appenzeller Huus, persönliche Werte, die Bedeutung der Familie und Zukunftspläne, wobei er seinen Unternehmergeist und seine Unternehmenskultur beibehält.
Die japanische Premierministerin Sanae Takaichi hat die Auflösung des Parlaments angekündigt und damit Neuwahlen ausgelöst, was angesichts der politischen Unsicherheit und deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte Besorgnis hervorruft. Diese Entscheidung hat dazu geführt, dass die Renditen japanischer Staatsanleihen ein 27-Jahres-Hoch erreicht haben, da Bedenken hinsichtlich der Fähigkeit der Regierung bestehen, wichtige Gesetze zur Emission von Staatsanleihen und einen Rekordhaushalt in Höhe von 783 Milliarden US-Dollar zu verabschieden. Die Schuldenquote Japans, die höchste unter den großen Industrienationen, verstärkt die Sorgen der Märkte, da das Land mit wirtschaftlichen Herausforderungen und möglichen Verzögerungen bei der Haushaltsverabschiedung konfrontiert ist.
Der Schweizer Bundesrat hat nach einer Absichtserklärung vom November 2025 ein Verhandlungsmandat für Zollverhandlungen mit den Vereinigten Staaten genehmigt. Die USA hatten im Sommer 2025 Zölle in Höhe von 39 % auf Schweizer Waren erhoben, diese jedoch nach der Verhandlungsvereinbarung im Dezember auf 15 % gesenkt. Als Frist für eine verbindliche Vereinbarung wurde der 31. März 2026 festgelegt. Danach könnten die USA eine Anpassung der Zölle erneut in Betracht ziehen. Die Verhandlungen werden vom Parlament unterstützt und folgen auf ein Treffen zwischen Vertretern der Schweizer Privatwirtschaft und US-Präsident Donald Trump.

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